Digitalen Wandel in der stationären Altenpflege durch systematische Kompetenzerweiterung und Beteiligung erfolgreich gestalten
Laufzeit: 2024 - 2027
Projektpartner: ILAG - Institut Leistung Arbeit Gesundheit GbR (Leadpartner), Hospital zum Heiligen Geist, oncampus GmbH Ansprechpartnerin: Maren Jeche maren.jeche(at)oncampus.de
Weiterbildung im Wandel fördern
Der digitale Wandel und die damit verbundenen Anforderungen an die
berufliche Pflege treffen, insbesondere aufgrund des Pflegenotstands, in
verstärktem Maße auf Mitarbeitende mit geringen digitalen Kompetenzen. Im
Projekt geht es um Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die in die Lage
versetzt werden sollen, ihre Arbeit verstärkt mitzugestalten. Dies geschieht im
ersten Schritt durch eine Belastungs- und Ressourcenanalyse sowie eine
Kompetenzanalyse im Hinblick auf vorhandene Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien. Im zweiten Schritt wird die
beteiligungsorientierte Veränderung der Arbeitsprozesse durch eine
entsprechende Nutzung digitaler Endgeräte in der Arbeit selbst im Fokus stehen.
Ziel des Projektes ist somit die Weiterbildung und
Kompetenzerweiterung der Zielgruppe und ihrer digitalen Kenntnisse mit Fokus
auf die Gestaltung ressourcenschonender
und belastungs-verringernder Arbeitsprozesse bei gleichzeitigem Aufbau der
dafür erforderlichen Strukturen.
Diese entstehen im Rahmen des Projekts u.a. durch Digitallotsen
und Digitalbeauftragte. Diese unterstützen die Mitarbeitenden bei der
fortschreitenden Digitalisierung und Innovation im Bereich der Altenpflege.
Durch diese Unterstützung wird es möglich, eine echte Entlastung für
Pflegekräfte zu schaffen und den Pflegealltag ressourcenschonender zu
gestalten. Die Digitale Grund- und Weiterbildung wird als Teil der
Unternehmenskultur etabliert, wozu auch die Einsetzung einer Lernplattform inklusive
digitaler Selbstlernangebote und die Einrichtung eines Kompetenzteams
E-Learning als weitere wichtige strukturelle Unterstützung der Pflegekräfte zählt.
Durch diese Maßnahmen wird das Hospital
zum Heiligen Geist als Einrichtung auch attraktiv für die Gewinnung von neuen
Mitarbeiter:innen.Das im Projekt aufgebaute und auf die Bedarfe der Zielgruppe
angepasste Lernmanagementsystem soll auch über den Projektzeitraum hinaus
betrieben und auch für Dritte nutzbar gemacht werden.
Die Europäische Union fördert zusammen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales über den Europäischen Sozialfonds (ESF Plus) das Programm “Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten: weiter bilden und Gleichstellung fördern” in Deutschland.
Dänisch-deutsches Projekt zur sicheren medikamentösen
Behandlung mit Kick-Off-Konferenz gestartet
Mit dem Interreg-Projekt
„The Good Prescriber“ soll ein digitales Tool entwickeln werden, das die
sichere Verschreibung von Medikamenten in der Psychiatrie unterstützt und den
Medizinverbrauch reduziert. Dazu sollen Daten aus bestehenden
Krankenhaussystemen importiert und intelligent zusammengeführt werden, um so
eine noch zielgenauere besser auf die individuellen Bedürfnisse der
Patientinnen und Patienten abgestimmte Medikation zu ermöglichen sowie die
Arzneimittelsicherheit zu verbessern.
Die Herausforderung
besteht darin, dass die Verschreibung mehrerer Medikamente zu einem erhöhten
Risiko führen kann. Dazu zählen Nebenwirkungen, eventuelle
Doppelverschreibungen sowie Wechselwirkungen zwischen verschiedenen
Medikamenten. Dadurch können medikamentöse Wirkungen entweder ungewollt
verstärkt oder abschwächt werden und im ungünstigsten Fall den Therapieerfolg
gefährden.
Das im Projekt zu
entwickelnde digitale Tool soll hier Abhilfe schaffen. Gleichzeitig dient es
dazu, auf die angespannte Situation im dänischen und deutschen Gesundheitswesen
zu reagieren, das sowohl in Hinblick auf ökonomische, personelle und zeitliche
Ressourcen unter Druck steht.
Projektpartner: In Dänemark:
Klinisch-pharmakologische Einheit des Universitätskrankenhauses Seeland
(Leadpartner)
Forschungseinheit des Universitätskrankenhauses Seeland
Psychiatrie West der Region Seeland
Zentrum für Forschungsunterstützung der Region Seeland
In Deutschland:
Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie des UKSH
Sektion Medizinische Informatik des Instituts für Medizinische Informatik
und Statistik des UKSH
Zentrum für Integrative Psychiatrie am UKSH (ZIP gGmbH)
Institut für Medizinische Informatik und Statistik der UKSH, Kiel
oncampus GmbH Lübeck
Netzwerkpartner: Abteilung für Klinische Pharmakologie des
Universitätskrankenhauses Bispebjerg
& Frederiksberg in Kopenhagen
Dansk-tysk
Interreg-projekt om sikker medicinering lanceret
Interreg-projektet "The Good Prescriber"
har til formål at udvikle et digitalt værktøj, der understøtter sikker
ordination af medicin i psykiatrien og reducerer medicinforbruget. Til det
formål skal data fra eksisterende hospitalssystemer importeres og flettes
intelligent sammen for at muliggøre endnu mere målrettet medicinering, der er
bedre skræddersyet til patienternes individuelle behov, og for at forbedre
lægemiddelsikkerheden.
Udfordringen er, at ordination af flere
lægemidler kan føre til en øget risiko. Det omfatter bivirkninger, mulige
dobbeltordinationer og interaktioner mellem forskellige lægemidler. Som følge
heraf kan lægemidlets virkninger enten utilsigtet forstærkes eller svækkes, og
i værste fald kan det bringe behandlingens succes i fare.
Det digitale værktøj, der skal udvikles i
projektet, skal afhjælpe denne situation. Samtidig er det et svar på den
anspændte situation i det danske og tyske sundhedsvæsen, som er under pres,
hvad angår økonomiske, personalemæssige og tidsmæssige ressourcer.
Projektpartner: Dansk:
Klinisk-Farmakologisk
Enhed i Sjællands Universitetshospital (Leadpartner)
Institut for Eksperimentiel og Klinisk
Farmakologi i Universitetshospital Slesvig-Holsten (UKSH)
Sektion
Medicinsk Informatik og Statistik i Universitetshospital Slesvig-Holsten (UKSH)
Centrum
for Integrativ Psykiatri (ZIP gGmbH) ved Universitetshospital Slesvig-Holsten
(UKSH)
Institut
for Medicinsk Informatik og Statistik ved UKSH, Kiel
oncampus
GmbH Lübeck
Netværkspartner: Afdeling for Klinisk Farmakologi ved Universitetshospital Bispebjerg & Frederiksberg i København
A2 - SH2Q
Laufzeit: 2023 - 2025
Projektpartner: ver.di Forum Nord, oncampus GmbH Ansprechpartnerin: Kristina Junghans junghans(at)oncampus.de
Die Energiebranche im Wandel
Die
Energiebranche befindet sich in einem dynamischen Wandel - eine Herausforderung
und Chance zugleich besonders für kleine und mittlere Unternehmen und ihre
Beschäftigten im Land. Gerade Schleswig-Holstein kann von den klima- und
energiepolitischen Zielsetzungen besonders profitieren. Seitens der
Sozialpartner und der Politik wurden im Land bereits richtungweisende
strategische Weichenstellungen vollzogen. Mit dem Projekt SH2Q wollen die
beiden Partner einen wirkungsstarken Beitrag leisten, damit Unternehmen und
Beschäftigte von dem Wandel unmittelbar profitieren.
Projektziel
Digital
gestützte Qualifizierungsangebote für die Branche Erneuerbare Energien und die
Wasserstoffwirtschaft in Schleswig-Holstein
Was ist SH2Q?
Es werden
onlinegestützte Weiterbildungsmodule entwickelt, die die Sicherung der
Qualifikation der Beschäftigten in der Branche Erneuerbare Energien
einschließlich des Segments Wasserstoffwirtschaft in Schleswig-Holstein
hinsichtlich der technologischen und ökologischen Anforderungen unterstützen.
Mit den Qualifizierungsmodulen sollen die Teilnehmenden das erforderliche
Fachwissen und die praktischen Fähigkeiten erwerben, um den heutigen und
zukünftigen Anforderungen der Branche zu entsprechen und gerecht zu werden. Nur
so können insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen der Branche sowie
aus dem unmittelbaren Branchenumfeld die Weiterentwicklung der
Energiewirtschaft in Schleswig-Holstein aktiv und innovativ mitgestalten. Die
Qualifizierung richtet sich an Beschäftigte der Branche, an Beschäftigte in
vernetzten Sektoren (Planung, Logistik, Finanzierung etc.) als Angebot ohne
spezielle Voraussetzungen besonders auch an
Quereinsteigende/Branchenwechselnde. Durch einen erleichterten qualifizierten
Einstieg in die Branche Erneuerbare Energien und in das Branchensegment
Wasserstoffwirtschaft trägt das Vorhaben zur Sicherung des Fachkräftebedarfs
der Branche besonders bei.
Das Projekt ist Teil des Landesprogramms Arbeit 2021 –
2027. Das Landesprogramm Arbeit 2021 - 2027 wird aus Mitteln des Europäischen
Sozialfonds Plus (ESF+) und des Landes Schleswig-Holstein kofinanziert (vgl. hier).
E3-DiKoB
Laufzeit: 2014-2020
Projektpartner: Ver.di Forum Nord, oncampus GmbH Ansprechpartnerin: Kristina Junghans junghans(at)oncampus.de
Digitale Kompetenz an Menschen und Unternehmen mit Beratungsfunktionen vermitteln
Beratungen in Bildung, Beruf und Beschäftigung, die vormals zum überwiegenden Teil in Präsenz durchgeführt wurden, sind auf einmal nicht mehr möglich. Dieser Schnitt birgt Unsicherheiten, jedoch auch vielfältige Chancen auf neue Tätigkeiten und Arbeitsplätze. Damit gehen auch neue und geänderte Anforderungen an Beschäftige einher. Trotz (oder auch gerade wegen der) Pandemie herrscht weiterhin eine hohe Nachfrage nach beraterischen Tätigkeiten, die trotz Einschränkungen weiterhin eine hohe Professionalität erfordern, um Menschen bei der beruflichen Stabilisierung und Weiterentwicklung kompetent unterstützen zu können.
Projektziel
Übergreifende Qualifizierung für Beratende in Bildung, Beruf und Beschäftigung
Was ist E3-DiKoB?
DiKoB - Digitale Kompetenz für die Beratung ist ein Projekt zur Aus- und Weiterbildung
übergreifender digitaler Kompetenzen Beratender und Coaches. Diese oft als „Digital Literacy“ zusammengefassten Kenntnisse und Fähigkeiten umfassen u.a.
das Verständnis digitaler Prozesse, den souveränen Umgang mit digitalen Medien, aber auch die sichere
und kritische Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Kenntnis über die
mittelbaren Auswirkungen der weiter voranschreitenden Digitalisierung. Es sind acht Onlinemodule vorgesehen von durchschnittlich 3 bis 4 Stunden Lernumfang, die sich auf vier Kompetenzentwicklungsfelder für Beratende fokussieren.
Das Vorhaben E3-DiKoB wird aus dem Landesprogramm Arbeit Aktion E3 - Vorhaben zur Realisierung von Digitalisierungspotenzialen gefördert. Mehr Informationen im Internet: https://www.schleswig-holstein.de/esf
E3-Di.na.StA
Laufzeit: 2014-2020 Projektpartner: Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein GmbH, oncampus GmbH
Ausbau der Nachhaltigkeit und der digitalen Strukturen im Lernumfeld
Der Zwang zur Umstellung der Präsenzangebote auf Onlineformate offenbarte bei vielen Weiterbildungsträgern einerseits Defizite im System in Bezug auf digitale Angebotsstrukturen sowie digitale Kompetenzen technischer und methodisch-didaktischer Art auf Seiten des Lehrpersonals und andererseits auch Defizite im Umgang mit digitalen Lehr- und Lernumgebungen auf Seiten der unterschiedlichen Gruppen von Teilnehmenden, aber auch bei den Lehrenden. Die Anforderungen an der Digitalisierung von Lehr- und Lernumgebungen nimmt stärker zu.
Di.na.StA - Digital und nachhaltig in Struktur und Angebot. Das Projekt wendet sich an alle Personen, die als Vermittelnde und Lernende von digital erbrachten Qualifikationen ihr Wissen und Können im digitalen Umfeld ausbauen wollen oder müssen. Dazu gehören alle unterschiedlichen Gruppen von Lernenden und Lehrpersonal - vorwiegend Dozierende und Anleitende, die in der außerschulischen und beruflichen Bildung bzw. Qualifikation tätig sind.
Das Vorhaben E3-Di.na.StA wird aus dem Landesprogramm Arbeit Aktion E3 - Vorhaben zur Realisierung von Digitalisierungspotenzialen gefördert. Mehr Informationen im Internet: https://www.schleswig-holstein.de/esf
E3-MeinAusbildungsstart.SH
Laufzeit: 2014-2020
Projektpartner: Bildungswerk der Wirtschaft für HH & SH, oncampus GmbH Ansprechpartnerin: Kristina Junghans junghans(at)oncampus.de
Zeitgemäße Ausbildungsangebote für Schülerinnen und Schüler
Pandemiebedingt finden derzeit und mit Blick in die Zukunft traditionelle Methoden der Berufsorientierung wie z.B. Praktika, Berufs- und Kontaktmessen) nicht wie gewohnt statt. Durch das Projekt sollen attraktive und nachhaltige Ausbildungsangebote vorgestellt werden zur Unterstützung von Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrende im Übergangsbereich bei der digitalen Beruflichen Orientierung.
Projektziel
Online- und Präsenzkursangebote zu Blended-Learning-Szenarien für den Übergang von der Schule in die Ausbildung.
Was ist MeinAusbildungsstart.SH?
Dort werden Ausbildungsangebote fürSchülerinnen und Schülervorgestellt. Die digitale Berufswahl wird aktiv begleitet, wie z.B. durch das Schulen von digitalen Technologien und Tools bis hin zum Erstkontakt zu Unternehmen unter Einsatz digitaler Tools bei Bewerbungen und zum Online-Bewerbungsgespräch. Zudem werden Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler geschult zu den Inhalten: Digitale Vorstellungsgespräche führen lernen, Knigge für digitale Sitzungen bzw. Vorstellungsgespräche, Teilnahme an digitalen Berufsmessen sowie virtuellen Betriebsrundgängen und Praktika.
Das Vorhaben MeinAusbildungsstart.SH wird aus dem Landesprogramm Arbeit Aktion E3 - Vorhaben zur Realisierung von Digitalisierungspotenzialen gefördert. Mehr Informationen im Internet: https://www.schleswig-holstein.de/esf
Frei zugängliche Onlineformate für Menschen und
Unternehmen aus Schleswig-Holstein
Die Covid-19-Pandemie hatte erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft, z.B. auf bestehende Geschäftsmodelle
und interne Prozesse von Unternehmen sowie auf die berufliche Ausrichtung vieler Einzelpersonen. Weder der Arbeitsmarkt noch die Märkte für Produkte und Dienstleistungen
werden wieder auf den Status vor der Krise zurückkehren. Es bedarf einer Neuausrichtung der eigenen Karriere oder des eigenen Geschäftsmodells, um sich an die Marktveränderung anzupassen. Der Neustart soll mithilfe von digitalen Methoden, Werkzeugen und Denkweisen aus dem RebootSH Projekt gelingen.
Projektziel
Menschen und Unternehmen zu einem Neustart nach einer vermeintlich persönlichen
oder unternehmerischen Krise befähigen.
Was ist RebootSH ?
Das Projekt RebootSH bietet durch frei zugängliche Bildungsangebote im Onlineformat Menschen und Unternehmen aus Schleswig-Holstein eine Unterstützung zur eigenen Weiterentwicklung, indem sie für sich passende digitale Module zeit- und ortsabhängig nutzen können. Es ist vorgesehen, im Projekt insgesamt etwa 20 hochwertige Onlinemodule mit je etwa zwei Stunden
Lernumfang zu entwickeln, die jeweils einen spezifischen Aspekt des Neustarts nach einer Krise unter
sich schnell ändernden Bedingungen umfassen.
Die Module lassen sich dabei komplett unabhängig voneinander und flexibel nutzen oder aber zu einer umfassenderen Weiterbildung kombinieren. Die Module
werden eingebettet in den innovationsfördernden Best-Practice-Rahmen der DiWiSH und ferner der
WTSH mit einer Vielzahl an Beratungsangeboten, Veranstaltungen und Netzwerkmöglichkeiten.
Das Vorhaben RebootSH wird aus dem Landesprogramm Arbeit Aktion E3 - Vorhaben zur Realisierung von Digitalisierungspotenzialen gefördert. Mehr Informationen im Internet: https://www.schleswig-holstein.de/esf
Invite - KIM
Laufzeit: 2021-2024Projektpartner: Technische Uni Hamburg, Uni Bremen, consider it, oncampus GmbH
Personalisierte Suche nach Weiterbildungsangebote mittels KI-Technologie
Durch die hohe Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts und die
immer breiter werdende Wissensbasis sowie vielfältige Weiterbildungsangebote wird die individuelle
Identifikation und Wahl geeigneter Kurse für die Weiterbildungsinteressierten zunehmend
komplex. Ferner ist für den einzelnen Weiterbildungsinteressierten schwer absehbar, wie
zukunftsfähig einzelne Weiterbildungsinhalte und angestrebte Kompetenzen auf einem sich ständig
weiterentwickelnden Arbeitsmarkt sind.
Projektziel
Nutzende von beruflich orientierter
Weiterbildungsplattformen soll durch Einsatz von KI-gestützten Lösungen, eine zielgerichtete Hilfestellung bei der Wahl
passender Weiterbildungsangebote gegeben werden.
Was ist der KIM?
Ist ein Verbundprojekt und steht für „Künstliche Intelligenz
als Mentoring-Lösung für lebenslanges Lernen (KIM)“
Die Projektpartner des KIM-Vorhabens haben sich eine
KI-gestützte Lösung zum Ziel gesetzt, die perspektivisch in der Lage ist über
kombinierte Kurszertifizierungen zu anerkannten Bildungsabschlüssen zu führen. Diese
Weiterbildungsvorschläge basieren sowohl auf den von den Nutzenden hinterlegten
Daten, wie beispielsweise Bildungsabschlüssen und Kompetenzen aus Zeugnissen
oder Angaben aus Userprofilen, als auch auf den individuellen Berufs- und
Karrierewünschen der Nutzenden.
Berücksichtigt werden eine anfangs von den Nutzenden
durchgeführte Selbsteinschätzung der eigenen Kompetenzen sowie die
individuellen Präferenzen (z. B. kostenlose/ kostenpflichtige Kurse, zeitliche Einschränkungen
etc.). Die KI berücksichtigt nicht nur diese Daten für die individuellen Kursvorschläge,
sondern auch Daten von vernetzten Plattformen zur Trenderkennung von gefragten Kompetenzen sowie am Arbeitsmarkt, um zukunftsorientierte Kompetenzbedarfe der Nutzenden zu
ermitteln.
Das Vorhaben KIMwird gefördert von dem Bundesministerium für Bildung & Forschung sowie dem Bundesinstitut für Berufsbildung.
Der Einsatz von unterstützender KI-Technologie im Rahmen der Personalisierung von Bildungsangeboten- und Empfehlungen steckt noch in den Kinderschuhen. Weiterbildungsanbieter sollten in der Lage sein, Lernenden passgenaue Lernangebote zur Verfügung zu stellen, die angepasst an individuelle Voraussetzungen, Bedürfnisse und Rahmenbedingungen effektiv zum Ziel führen.
Projektziel
Die
Sichtbarkeit, Transparenz und Passung von Angeboten der berufsbezogenen
Weiterbildung zu erhöhen und diese anforderungs- und zielgruppenadäquat weiterzuentwickeln. Ein weiteres Ziel ist die Flexibilisierung von
Weiterbildungen hin zum Mircolearning, wodurch eine flexible Anpassung von
Angeboten an sich verändernde
Rahmenbedingungen sowie an unterschiedliche
Teilnehmendenbedürfnisse möglich wird.
Was ist der KIPerWeb?
Mit der Nationalen Weiterbildungsstrategie (NWS) haben sich
Bund, Länder, Wirtschaft Gewerkschaften und die Bundesagentur für Arbeit zum
Ziel gesetzt, die berufliche Weiterbildung und das lebensbegleitende Lernen stärker zu fördern.
Dies
erfolgt in einem Verbundprojekt mit der Bezeichnung KIPerWeb "KI-gestützte Personalisierung in der
berufsbezogenen Weiterbildung".
Weiterbildungsanbieter sollen Lernende in die Lage versetzen,
zu ihren Voraussetzungen und Bedürfnissen passende Angebote (selbstständig)
identifizieren zu können, die angepasst an individuelle Faktoren und
Rahmenbedingungen effektiv zum Ziel führen. Dabei sind individuelle Interessen, Empowerment und Anforderungen
der Arbeitswelt zu berücksichtigen.
Das Vorhaben KIPerWebwird gefördert von dem Bundesministerium für Bildung & Forschung sowie dem Bundesinstitut für Berufsbildung.
Fördernavigator
Laufzeit: 2021-2022
Projektpartner: ver.di-Forum Nord gGmbH, oncampus GmbH Ansprechpartnerin: Kristina Junghans junghans(at)oncampus.de
Der Einfluss der Digitalisierung auf unsere Weiterbildung
Die Digitalisierung hat viele Bereiche des Lebens auf den Kopf gestellt, so auch unsere Art uns weiterzubilden. Die eine Fortbildung
alle 2 Jahre gibt es nicht mehr. Sie wurde ersetzt durch immer häufigere und digitalere Lerneinheiten, die wir nutzen, um in der digitalisierten Welt den Anschluss nicht zu verlieren. Wie lassen sich die zahlreichen Fortbildungsmaßnahmen jedoch bezahlen?
Die gute Nachricht: Weiterbildungen können finanziell unterstützt werden. Zum Beispiel vom Bund, den Bundesländern oder verschiedensten Stiftungen.
Projektziel
Wie kann ein idealer Match zwischen Fortbildungsinteressierten und Fortbildungsangeboten geschaffen werden? Die Lösung: Wie eine gute Datingplattform bringen die oncampus GmbH und die ver.di-Forum Nord gGmbH Weiterbildungssuchende mit ihrem perfekten
Förder-Match zusammen.
Was ist der Fördernavigator und wie funktioniert er?
Mit dem digitalen Tool „Fördernavigator“. Suchende füttern den Navigator online mit allen relevanten Informationen zur angestrebten Weiterbildung, der daraufhin die passende Förderoption ausspuckt. Und nicht nur das: In Erklärungsvideos, Animationen und
Texten veranschaulicht das Tool weitere Infos zu den Programmen und klärt zudem über etwaige Voraussetzungen auf. Der „Fördernavigator“ wird auf der Website
www.weiterbilden-sh.de eingebettet und fungiert hier als Entscheidungshilfe für alle Wissbegierigen in Schleswig-Holstein. Die Erprobungsphase des Projekts
startet Ende 2021 und wird vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein finanziert.
Im Zuge von komplexer werdenden Anforderungen am Arbeitsplatz werden unternehmerische Fähigkeiten und Fertigkeiten der Menschen in KMU immer wichtiger, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Insbesondere für Unternehmen der IT-Wirtschaft sind die Herausforderungen
durch den digitalen Wandel besonders anspruchsvoll im Hinblick auf Flexibilität, Schnelligkeit und Kreativität. Auch der zunehmende erforderliche Umgang mit Unsicherheit und Ergebnisoffenheit stellt KMU vor ganz neue Anforderungen.
In Schleswig-Holstein sind Unternehmen der digitalen Wirtschaft meist kleine Einheiten. Rund 72% der Unternehmen der Branche haben maximal sieben Mitarbeitende. Somit ist das unternehmerische Wissen und die damit verbundenen Fähigkeiten meist auf
den Gründenden oder die/den Inhaber/innen konzentriert. Entsprechende Fähigkeiten sollten jedoch breiter aufgestellt sein, um flexibel und innovativ für die Unternehmenszukunft agieren zu können.
Projektziel
Stärken Sie mittels unserer Online-Qualifizierungsangebote Ihre Innovationsfähigkeit! Unsere Online-Weiterbildungsangebote zum Thema „Entrepreneurial Skills“ wurden speziell auf die Bedürfnisse der KMU in Schleswig-Holstein zugeschnitten und in einem
modernen und zeitgemäßen sowie an der Arbeitsrealität orientierten digitalen Format entwickelt.
Was ist ES2020 ?
ES2020 ist ein aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördertes 2-jähriges Projekt zur Entwicklung eines branchenspezifischen Weiterbildungsprogramms für Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen (KMU)
bis 250 Mitarbeiter aller Cluster in Schleswig-Holstein. Projektpartner sind die Technische Hochschule Lübeck (Institut für Lerndienstleistungen), das Technikzentrum Lübeck (TZL) und die oncampus GmbH. Das Projekt läuft vom 01.09.2019-31.12.2021.
Das Vorhaben ES2020 wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.
Künstliche Intelligenz (KI)wird auch in den Life Sciences immer
wichtiger und ist aus der Zukunft von Medizin und Medizintechnik nicht
mehr wegzudenken. Die Vielzahl möglicher Anwendungsfelder birgt ein
großes wirtschaftliches Potential. Oft mangelt
es jedoch an ausreichenden Kenntnissen und Kompetenzen, um dieses
auch effektiv für das eigene Vorhaben zu nutzen und sowohl national als
auch international wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben.
Projektziel
Nutzen Sie unsere onlinebasierten KI-Weiterbildungskurse für Ihre Innovationsfähigkeit, und seien Sie Ihrer Konkurrenz immer einen Schritt voraus. Auf anschauliche und praxisnahe Weise erhalten Sie Erfahrungsberichte und Insights aus der Praxis für die realistische Beurteilung zur Einführung bzw. Anwendung von KI in Ihrem Unternehmen.
Was ist KI#CK ?
KI#CK ist ein aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördertes 2-jähriges Projekt zur Entwicklung eines branchenspezifischen Weiterbildungsprogramms für Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen (KMU) bis 250 Mitarbeiter aller Cluster in Schleswig-Holstein. Projektpartner sind die Technische Hochschule Lübeck (Institut für Lerndienstleistungen), die Life Science Nord Management GmbH (LSN) und die oncampus GmbH. Das Projekt läuft vom 01.01.2019-31.12.2020.
Das Vorhaben KI#CK wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des
Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.
Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung und Weiterbildung Schleswig-Holstein | KoFW
Laufzeit: 2015-2020
Projektpartner: Gesellschaft für Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik – Institut der Unternehmensverbände Nord - e.V., ver.di-Forum Nord gGmbH, Arbeit und Leben Schleswig-Holstein e.V., FH Kiel, oncampus GmbH Ansprechpartnerin: Kristina Junghans junghans(at)oncampus.de
Als zentrale Umsetzungsstruktur der Fachkräfteinitiative hat seit dem 1. Mai 2015 das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung und Weiterbildung (KoFW) seine Arbeit aufgenommen. Das KoFW ist ein EFRE-gefördertes Projekt aus dem Landesprogramm
Wirtschaft.
Es arbeitet unter der Trägerschaft der Gesellschaft für Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik – Institut der Unternehmensverbände Nord – e.V. in Kooperation mit dem ver.di-Forum Nord gGmbH und Arbeit und Leben Schleswig-Holstein e.V. als
sozialpartnerschaftliche Bildungsträger sowie dem Forschungs-und Entwicklungszentrum der FH-Kiel und oncampus GmbH als wissenschaftliche Institutionen.
Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung und Weiterbildung Schleswig-Holstein (KoFW) gehört seit 2015 zu den Umsetzungsstrukturen der Fachkräfteinitiative Schleswig-Holstein (FI.SH). In der zweiten Projektphase werden die Partner des Kompetenzzentrums zu einer erfolgreichen Fortführung der Fachkräfteinitiative Schleswig-Holstein beitragen, indem sie wissenschaftliche Erkenntnisse generieren, Lösungsansätze entwickeln und diese in Projekten umsetzen. Das KoFW soll als Ansprechpartner für Arbeitgebende, Arbeitnehmende, Verbände, Netzwerke sowie die Politik in Fragen der Fachkräftesicherung und Weiterbildung in enger Verzahnung mit der FI.SH etabliert werden.
Das KoFW operiert landesweit und führt eigene Untersuchungen und Analysen zu den Themen der demografischen Entwicklung, des Fachkräftebedarfs und der Aus- und Weiterbildungsgeschehen für Regionen und Branchen durch.
Die Ergebnisse werden den Partnern der Fachkräfteinitiative, der Weiterbildungsbranche sowie der regionalen Wirtschaft zur Verfügung gestellt. Zugleich bildet das Kompetenzzentrum den zentralen Knotenpunkt für die Beratungsnetze Fachkräftesicherung
und Weiterbildung.
Mehr Informationen im Internet zum Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung und Weiterbildung Schleswig-Holstein | KoFW: https://kofw-sh.de
Aktuelle Analysen zeigen, dass die Fähigkeit zur Datenerhebung und -auswertung und damit verbunden das Ziehen adäquater Rückschlüsse hinsichtlich der Gestaltung von Unternehmensprozessen und Produkten eine zentrale Anforderung an Unternehmen
in der heutigen Zeit ist. Während große Unternehmen eigene Abteilungen für das Sammeln und Auswerten von Daten über ihre Prozesse, Kunden/-innen und Produkte haben, ist dieser Tätigkeitsbereich für kleine und mittelständische Unternehmen
(KMU) bislang kaum erschlossen. Dabei sind heutige Wertschöpfungsprozesse zunehmend datengestützt und Unternehmen, die Daten als „betrieblichen Rohstoff“ in ihre Weiterentwicklung einfließen lassen, positionieren sich nachhaltiger am Markt.
Projektziel
Ziel des Projektes DKMU ist die Handhabbarmachung des durchaus komplexen Themenfeldes Datenanalyse für die Zielgruppe KMU. Das bedarfsgerechte Qualifizierungsangebot befähigt KMU, sich Small und Big Data zu erschließen und mithilfe verschiedener
Analysemethoden für die eigenen Bedarfe nutzbar zu machen. KMU lernen unterschiedliche Anwendungsszenarien kennen und werden je nach Bedarf auf unterschiedlichen Anspruchslevels Datenanalysen und Auswertungen selbst vornehmen können.
Zielgruppe
Die Angebote richten sich zunächst an Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen mit Betriebsstätte in Schleswig-Holstein.
Mitmachen
Die Weiterbildungsmodule werden derzeit entwickelt und ab Januar 2019 erprobt. An der Entwicklung und Erprobung interessierte Unternehmen sind eingeladen, Kontakt zu Projektleiterin Kristina Junghans (junghans(at)oncampus.de) aufzunehmen.
Ab Januar 2019 werden weitere Informationen zur kostenfreien Erprobungsphase auf oncampus.de verfügbar sein.
Das Vorhaben DKMU wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.
Der digitale Wandel stellt Unternehmen der Tourismusbranche in Schleswig-Holstein vor vielfältige Herausforderungen. Sie müssen auf den verschiedensten Plattformen sichtbar und buchbar sein, stetig wachsende Datenmengen bewältigen und mit neuen Produkten und Dienstleistungen die Digitalaffinität ihrer Kunden befriedigen. Unternehmen, die diese Entwicklung nicht aufgreifen, werden es zukünftig schwerer haben, sich am Markt zu positionieren.
Projektziel
Im Projekt Tourismus 4.0 erhalten kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Schleswig-Holstein die notwendigen Kenntnisse und Anregungen zur Gestaltung des digitalen Wandels in ihren eigenen Unternehmensprozessen und Produkten. Das Qualifizierungsangebot adressiert Themen wie die eigene Verortung in der Plattformökonomie, die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, Social-Media-Marketing, digitale Gästekarten u.v.a.m. Die Themen werden im Rahmen einer Bedarfsermittlung weiter konkretisiert – Impulse aus KMU, Verbänden und Clustern werden hierbei aufgenommen. Mit dem Qualifizierungsangebot werden KMU in einer der Kernbranchen des Landes befähigt, sich nachhaltig weiterzuentwickeln.
Zielgruppe
Die Angebote richten sich zunächst an Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen mit Betriebsstätte in Schleswig-Holstein.
Mitmachen
Die Weiterbildungsmodule werden derzeit entwickelt und ab Januar 2019 erprobt. An der Entwicklung und Erprobung interessierte Unternehmen sind eingeladen, Kontakt zu Projektleiterin Kristina Junghans (junghans(at)oncampus.de)
aufzunehmen.
Ab Januar 2019 werden weitere Informationen zur kostenfreien Erprobungsphase auf oncampus.de verfügbar sein.
Das Vorhaben Tourismus 4.0 in Schleswig-Holstein wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.
Cluster4Change - Innovations- und Change Management
Die Fachhochschule Lübeck und die oncampus GmbH beabsichtigen, mit einem neuen Online-Angebot zum Thema Innovations- und Change Management Unternehmen
und Beschäftigten aller Cluster in Schleswig-Holstein anwendungsorientiertes Wissen zur systematischen Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovations- und Veränderungsprozessen zu vermitteln. Cluster4Change legt dabei besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen der Digitalisierung,
die zu einer stärkeren Automatisierung und Individualisierung, kürzeren Entwicklungszeiten und einer Vernetzung der Produkte führt. Während Großunternehmen über eigene F&E-Abteilungen verfügen, sind KMU in diesen Wandlungsprozessen
oft auf sich allein gestellt. Hier setzt Cluster4Change mit dem neuen Angebot an. Unternehmen werden mit dieser Qualifizierung dazu befähigt, Zukunftsthemen, die verstärkt durch die Digitalisierung vorangetrieben werden, in ihren eigenen Organisationen
zu implementieren und die entsprechenden Prozesse proaktiv zu gestalten. Unterstützt werden sie dabei von den Cluster-Managern, die in diesen Prozessen als Katalysatoren agieren. Darüber hinaus werden der branchenübergreifende Dialog und die
Bildung eigenständiger Communities of Practice angeregt. Gerade vor dem Hintergrund der Digitalisierung ist die Kombination aus den zukunftsweisenden Themen Innovations- und Change Management und flexiblen, digital basierten Lernarrangements beispielgebend.
Die
Angebote richten sich zunächst an Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Betriebsstätte in Schleswig-Holstein. Nach dem Projektstart im Januar 2017 werden die neuen Weiterbildungsangebote über einen Zeitraum von 18 Monaten
entwickelt und dann in einer 12-monatigen Testphase erprobt.
An der Entwicklung und Erprobung interessierte Unternehmen sind eingeladen, Kontakt zu Projektleiterin Kristina Junghans (junghans(at)oncampus.de)
aufzunehmen.
Das Vorhaben Cluster4Change wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.
QualiCS - Qualifizierungsinitiative für Cyber Security
Laufzeit: 2017-2018
Projektpartner: Technische Hochschule Lübeck, Life Science Nord Management GmbH, oncampus GmbH Ansprechpartnerin: Kristina Junghans junghans(at)oncampus.de
Ziel des Projekts QualiCS ist die Entwicklung eines bedarfsgerechten Weiterbildungsangebots zum aktuell drängenden Thema IT-Sicherheit (auch
Cyber Security) für Beschäftigte der Life-Science-Branche in Schleswig-Holstein. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Produkten und Prozessen im Life-Science-Bereich wird das Thema Cyber Security zu
einem zentralen beeinflussenden Faktor für Innovation, Wertschöpfung und wirtschaftlichen Erfolg. Das im Projekt entwickelte modulare Weiterbildungsangebot unterstützt Beschäftigte darin, durch Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Kompetenzen
im Bereich Cyber Security mit den technischen Entwicklungen Schritt zu halten. In fachlicher Ergänzung entwickeln die Projektpartner ein praxisnahes und zeitgemäßes Online-Weiterbildungsangebot, das von Unternehmen der Branche
mitentwickelt und pilothaft erprobt wird. Neben allgemeinen sicherheitsrelevanten IT-Themen, die sich an alle Beschäftigten der Branche richten, werden in Aufbaumodulen Themen wie Produktsicherheit und strategische Verankerung von IT-Sicherheit
behandelt.
Die Angebote richten sich zunächst an Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Betriebsstätte in Schleswig-Holstein. Nach dem Projektstart im Januar 2017 werden die neuen Weiterbildungsangebote über einen
Zeitraum von 18 Monaten entwickelt und dann in einer 6-monatigen Testphase erprobt.
An der Entwicklung und Erprobung interessierte Unternehmen sind eingeladen, Kontakt zu Projektleiterin Kristina Junghans (junghans(at)oncampus.de)
aufzunehmen.
Das Vorhaben QualiCS wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.